….. GESCHAFFT!

Ich lese nun schon längere Zeit bei Foodblogs mit. Irgendwann kam mir der Gedanke sowas will ich auch machen – aber gleich hinterher die Zweifel. Es gibt so viele und so schöne Foodblogs, braucht die Welt da noch (m)einen. Auf meinen Gastbeitrag bei Micha von grain de sel war die Resonanz nicht gerade überwältigend, was meine Zweifel nur verstärkte. Sybille von tomatenblüte, (die sich mittlerweile leider etwas rar macht) meinte: „Die Welt braucht nicht noch einen Foodblog, aber ich brauche meinen“ und machte mir damit Mut.

Es ist trotzdem noch viel Zeit vergangen….schließlich sind viele Entscheidungen zu treffen, welcher Anbieter, wie soll der Blog aussehen, was gebe ich im Impressum an und – ganz wichtig – welchen Namen …..das will ales gut überlegt sein…Spontanität ist nicht mein zweiter Vorname…

Ich habe mich für wordpress entschieden – der Slogan „in 5 Minuten zu Ihrem eigenen Blog“ war schon sehr verführerisch. Also auf zum download… und damit begannen die Schwierigkeiten. Ich sollte keys, Schlüsselwörter, Passwörter (wenn sie ihres nicht kennen wenden sie sich an ihren Anbieter…) eingeben und war völlig überfordert. Damit war mein Blog erst mal auf Eis gelegt.

Nach einiger Zeit das ganze nochmal…. das Ergebnis war nicht besser… das kann doch nicht sein…wieder im Internet gewühlt.
Dann die große Erkenntis: das ist WordPress.org und damit die Software um einen Blog selber zu erstellen.
Kein Wunder, dass ich das nicht hinkrieg…
Wordpress.com ist die richtige Seite und dann kam das mit den 5 Minuten schon eher hin.

Die Suche nach einem Theme war auch nicht ganz so einfach, ich wollte es möglichst klar und einfach. Was mir gefiel war entweder nicht kostenlos oder schon alt – was heißt, es gibt keine updates mehr. Ok, ich hab schließlich eins gefunden….

Was mir noch Kopfzerbrechen bereitet – WordPress verwendet Akismet zur Spamvermeidung und das ist in Deutschland rechtlich bedenklich – daher hier und im Impressum folgender Hinweis:

Nutzung von Akismet zur Vermeidung von Kommentarspam
Diese Seite nutzt das Akismet-Plugin der Automattic Inc., 60 29th Street #343, San Francisco, CA 94110-4929, USA. Mit Hilfe dieses Plugins werden Kommentare von echten Menschen von Spam-Kommentaren unterschieden. Dazu werden alle Kommentarangaben an einen Server in den USA verschickt, wo sie analysiert und für Vergleichszwecke vier Tage lang gespeichert werden. Ist ein Kommentar als Spam eingestuft worden, werden die Daten über diese Zeit hinaus gespeichert. Zu diesen Angaben gehören der eingegebene Name, die Emailadresse, die IP-Adresse, der Kommentarinhalt, der Referrer, Angaben zum verwendeten Browser sowie dem Computersystem und die Zeit des Eintrags. Sie können gerne Pseudonyme nutzen, oder auf die Eingabe des Namens oder der Emailadresse verzichten. Sie können die Übertragung der Daten komplett verhindern, in dem Sie unser Kommentarsystem nicht nutzen. Das wäre schade, aber leider sehen wir sonst keine Alternativen, die ebenso effektiv arbeiten. Sie können der Nutzung Ihrer Daten für die Zukunft unter support@wordpress.com, Betreff “Deletion of Data stored by Akismet” unter Angabe/Beschreibung der gespeicherten Daten widersprechen.

Es gibt auch andere Plugins zur Spamvermeidung. Leider weiß ich nicht, wie ich diese in meinen Blog statt Akismet einfügen kann. Das Forum von WordPress bezieht sich auf WordPress.org. wenn ich das richtig verstehe… Falls sich jemand damit auskennt, ich bin für jeden Tipp dankbar…-

Dass ich kein Computergenie bin brauch ich wohl nicht extra zu betonen….

Ich bin neugierig wohin mein Blog mich führt…

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Über freundliche, auch kritische, Kommentare freue ich mich sehr. Ich versuche diese auch möglichst schnell zu beantworten. Falls Ihr keine zeitnahe Antwort bekommt, schreibt mir bitte eine E-Mail (Adresse im Impressum zu sehen), denn dann hat mein Spamfilter wieder zugeschlagen. Werbung und Spam mag ich aber nicht.

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